Band


BIOGRAFIE


 
Deadend in Venice 2013

 
Deadend in Venice wurde anno 2008 gegründet. Rekrutiert wurden altbekannte Weggefährten der lokalen Bandszene rund um die alte Heimat Meerane, gelegen im Westen Sachsens, aber auch Neueinsteiger, um ein ambitioniertes Musikprojekt anzugehen. Die Richtung war klar. „Melodic Death“ sollte der Weg sein und das Ziel, eine klare Mischung von Growls und einer starken weiblichen Stimme als eigenes Wesen zu erschaffen. Der Grundstein wurde mit der ersten Demo Produktion „Batavian sundown“ noch im gleichen Jahr gelegt und wich keinen Meter von der Idee ab.

Schon im Folgejahr hatten Deadend in Venice nach einigen erfolgreichen Clubauftritten in der lokalen Szene dann bereits die Möglichkeit größere Shows mit namhaften Bands wie Tristania und Finntroll zu spielen. Ein Highlight war die Show vor einem Publikum mit 5000 Mann vor der großen Kulisse des Zwickauer Altmarktes als Support von Tanzwut. Das zweite mit „Hate Sweet Hate“ betitelte Demo erschien ebenfalls noch 2009 und konnte, auch dank erkennbarer Weiterentwicklung gute Resonanzen einfahren. Man setzte noch eine Schippe Metal drauf und es erschien der gesamten Gruppe als wichtig die weiblichen Gesangpassagen nicht im sanften Rockgewandt zu präsentieren. „Hate Sweet Hate“ war hierfür der Beweis.

2010 warf seine Schatten voraus und mit ihm die Komposition und Produktion des ersten kompletten Albums. Die Aufnahmen starteten im November im Kick The Flame Studio unter der Leitung des großartigen Andy Schmidt (Disillusion). Selbst einige der alten Stücke, konnten dank der fruchtbaren Zusammenarbeit aufgewertet werden und fanden ihren Weg auf „See you on the ground“. Mit der Veröffentlichung des Albums im Jahre 2011 eröffneten sich der Band einige neue Wege. Die Resonanzen in Webzines und Fachpresse weltweit schlugen positive Töne an und so machten sie neben dem Rock im Betonwerk und dem Gößnitz Open Air in Deutschland auch zum ersten Mal namhafte Festivals im Ausland unsicher. Der Weg führte Deadend in Venice in die Niederlande, doch auch und vor allem zum Metalcamp nach Slovenien.

Ruhiger sollte es nicht werden und so ging die Band 2012 gemeinsam den Weg nach Leipzig und dann ans Werk zu neuem Material. Gemeinsam in der neuen Homebase ließen sich die Kräfte noch besser bündeln und Ideen wurden zu Songs, „A view from above“ wuchs heran. Um die gemeinsame Vision umzusetzen baten Deadend in Venice ihre Fans um Mithilfe. Nach einer erfolgreichen Crowdfunding Kampagne über PledgeMusic begannen die Aufnahmen noch Ende des gleichen Jahres, wieder bei Andy, diesmal im ECHOLUX Studio. Songs und Musiker zeigen sich auf dem zweiten Album deutlich gereifter und haben inzwischen ganz klar ihre eigene Richtung im Metalgenre eingeschlagen. Man kann nicht mehr mit Standardbegriffen wie Melodic Death, Power Metal, Pagan oder Metalcore um sich werfen um die Musik von Deadend in Venice zu definieren. Folgt einfach der Band auf einen eigenen Weg und werdet auch live ein Teil davon. Die Chancen dazu wird es auf jeden Fall geben. HORNS UP! DiV awaits you!

 


Line-Up:


Gesang: Annabell Klein
Growls: Christian Litzba
Gitarre: Tim Schmidtke
Lead-Gitarre: Kevin Klein
Bass: Steven Philipp
Schlagzeug: Frank Koppe


DAS NEUE ALBUM


Deadend in Venice - A view from above - New Album 2013

Offizieller Shop - New album on Deadend Shop
Amazon: New album on Amazon
Itunes: New album on Itunes

ANSTEHENDE SHOWS


Keine anstehenden Shows

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